Koh Phangan – Reise Update

Update 2016/01/08

Gestern Samstag hat es am Nachmittag aufgehört zu regnen und die Strassen waren meist wieder trocken. Die Situation hat sich leicht entspannt, vielerorts waren jedoch noch Gebiete überflutet. Heute regnet es wieder ziemlich stark. Morgen soll es dann endlich besser werden…

Update 2016/01/06

Den Artikel habe ich noch im alten Jahr verfasst. Unterdessen sind wir bereits über zwei Wochen auf Koh Phangan.

Seit dem Montag regnet es fast ununterbrochen, teilweise sehr heftig. Viele Strassen, Resorts und Restaurant sind überflutet. Nachdem es bereits im Dezember bereits heftige Niederschläge gab, trifft es diese Gegend zum zweiten Mal innerhalb eines Monats. Die Situation hat sich innert kürzester Zeit zugespitzt. Zum Glück hat der Regen heute etwas nachgelassen und das Wasser konnte etwas sinken. Viele Menschen sitzen fest und können nicht weiter.

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Regen, Regen, Regen!

In unserem Resort fliesst das Wasser rasch durch den Sandboden ins Meer. Ich konnte gestern morgen noch einkaufen (wer hätte gedacht, wie schnell sich die Landschaft in nur zwei Stunden verändert) und im Resort nebenan gibt es leckeres Essen [Ed: und eine umfangreiche Speisekarte].

Gestern Abend fühlte ich mich sehr ängstlich. Am schwierigsten ist für mich, dass es keine offiziellen Informationen über die Situation gibt. Die meisten News erhalte ich über Facebook, aber natürlich sind diese Informationen mit Vorsicht zu geniessen.

Während ich hier in unserem Häuschen das Wetter aussitzen kann, denke ich an all die Menschen hier, welche um ihr Hab und Gut und ihre Existenz bangen müssen und direkt nach dem Wiederaufbau Ende Dezember wieder in überfluteten Strassen und Häusern stehen.

Ich hoffe, dass alle in Sicherheit sind und sich niemand unnötigen Gefahren aussetzt.

Stay safe!

Melanie

P.S. Häufigere Updates gibt es auf meiner Facebook-Seite.


Halli Hallo

Nach Chiang Mai sind wir am 20. Dezember weiter nach Koh Phangan im Süden Thailands gereist. Die Reise war sehr anstrengend. Wir waren alle erkältet und mussten am voll gestopften Gate ohne Informationen auf den verspäteten Abflug nach Surat Thani warten. Vom Flughafen fuhren wir mit einem alten, wackeligen Car etwas über eine Stunde zur Fähre.

Am Pier hat uns der erste Blick aufs Meer fröhlich gestimmt und mit einer warmen Mahlzeit im Bauch sind wir um 18 Uhr mit der Fähre los gefahren. Das Schiff sah auf den ersten Blick nicht sehr vertrauenerweckend aus, doch da nur wenige Passagiere die letzte Fähre nahmen hatten wir viel Platz und das machte diesen Teil der Reise zum angenehmsten.

Um 20.30 sind wir dann endlich auf Koh Phangan angekommen, wo uns ein Sammeltaxi zu unserem Resort brachte. Nach einer Dusche sind wir müde ins Bett gefallen.

Am nächsten Morgen bin ich nach einer schlechten Nacht früh aufgewacht. Rückenschmerzen vom harten, unbequemen Bett und eine nonstop laufende Nase. Ein kleiner Spaziergang am Strand hat mir gut getan, bis es anfing zu regnen. Als der Regen gegen Mittag langsam nachliess haben wir uns auf den Weg zu Einkaufen nach Thong Sala gemacht.
Der erste Tag war bis auf einige tolle Momente Abends am Strand sehr mühsam und anstrengend und ich fühlte mich wie durchgekaut.

Auch am zweiten Tag wollte bei mir noch kein richtiges Strandfeeling aufkommen. Bei all dem Schlimmen auf der Welt fühlte ich mich schlecht, zusätzlich noch mit Rückenschmerzen und einer Erkältung. Irgendwann an diesem Tag fasste ich den Entschluss, dass es ganz einfach O.K. ist, wenn ich mich schlecht fühle. Als ich diese Gefühle akzeptierte, ging es mir bald besser.

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Unser Häuschen am Strand

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2016 – Das Jahr des fliessen lassen und der Frauen

Halli Hallo ihr Lieben

Dieser Text spukt bereits lange in meinem Kopf herum und doch musste es der 31. Dezember werden, bis ich ihn aufs Papier (resp. den Bildschirm) bringe.

Zu Beginn des Jahres habe ich ein Vision Board für das Jahr hergestellt. Eine Collage mit Herzens Wünschen. Dabei habe ich versucht mich nicht zu sehr von meinem Kopf leiten zu lassen, sondern einfach zu visualisieren, was sich gut anfühlt.

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2016 wurde für mich das Jahr der Selbstfürsorge, des mich-fliessen-Lassens und auch des Experimentierens. Ich wollte mich für einmal nicht pushen, sondern mehr auf mein Bauchgefühl achten und ganz einfach sein dürfen, mit allen meinen Ecken und Kanten.

Und phuuuh, dieses Jahr hatte so viele Lektionen für mich bereit. Durch das mich fliessen lassen und offen sein habe ich so viel gelernt, ich kann es gar nicht recht in Worte fassen.
Rückblickend waren auch die schwierigen Zeiten und Konflikte lehrreich, aber in diesen Momenten war es alles andere als „ach ja, bringt die Krisen, ich lerne bestimmt daraus“.

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Das Jahr 2016 war für mich das Jahr der Frauen. Ich durfte so viele wunderbare, inspirierende Frauen kennenlernen und bin so dankbar. Ich habe heute ein neues Gefühl von Verbindung zu anderen Frauen.

Es liegt mir sehr am Herzen, euch ein paar der Frauen und Lektionen, die ich durch sie lernen durfte, zu zeigen.

Durch Esther von kaliayoga.ch durfte ich die heilende Wirkung von Frauenkreisen kennen lernen. Mich im Kreis mit Frauen so zu zeigen, wie ich bin und andere Frauen so anzunehmen wie sie sind, ohne sie verändern zu wollen, war für mich eines der schönsten Geschenke die es gibt. Zu sehen, dass es einen Umgang unter Frauen gibt, weg von Neid, Vergleichen und ohne der antrainierte Fassade ist so wunderbar. Ich danke dir liebe Esther und allen Yogini und Frauenkreis Schwestern von ganzem Herzen!

Bitte schaut euch doch das Projekt der Frauenoase von Esther an und falls es euch möglich ist, unterstützt dieses doch bitte bis heute Abend!

Im Frühling durfte ich an einem Workshop von Zola Dubnikova in Bern teilnehmen. Esther hat diesen Workshop organisiert und mir Zola als Lehrerin empfohlen. Ich war super kritisch und wusste lange nicht, ob ich wirklich teilnehmen will, hatte ich doch vor einem Jahr mich vom Tanz und vor allem vom Unterrichten verabschiedet. Der Kurs startete damit, dass wir im Kreis unsere Intention für das Wochenende teilen sollten. Und ich teilte mit den anderen, dass ich nach dem harten „Schlussmachen“ mit dem Tanz all die negativen Gefühle rund um den Tanz heilen will. Der Workshop bestand aus Tanz, Übungen am Boden, Mudras, Atemtechniken, Bewegungsmeditation und vielem weiteren. Dieses Wochenende hat in mir ungeahnte Energien frei gesetzt. Ich konnte die Musik mit neuen Ohren hören, meine Hüften haben so getanzt wie nie zu vor und ich durfte eine Freude beim Tanzen verspüren welche unfassbar schön war. Umringt und getragen von den Frauen, habe ich mit ihren Stimmen und dem Rhythmus ihrer Geräusche begleitet mein Herz heraus getanzt. Ich habe aus meinem Inneren heraus getanzt, losgelöst von all den negativen und kritischen Stimmen in meinem Kopf. Dieses Wochenende hat grosse Spuren hinterlassen und meine Beziehung zum Tanz und mich als Tänzerin hat eine ganz anderer Dimension erhalten. Vielen Dank liebe Zola aus der tiefe von meinem Herzen! Ich wünsche mir im 2017 mehr von dir zu lernen.

In diesem Jahr durfte ich eine ganz liebe neue Freundin finden. Nic von www.minimalistmuss.com habe ich per Zufall im Internet kennengelernt. Da sie auch in der Schweiz wohnt und kleine Kinder hat, haben wir uns kurzerhand getroffen. Nicole ist eine wahnsinnig sprudelnde, kreative, herzliche und wahnsinnig tolle Person. Ihre Spontanität, ihre Schöpferkraft und ihr Durchhaltevermögen sind mir ein grosses Vorbild. Liebe Nicole, vielen Dank für all die schönen Momente! Ich denke gerade an unseren Abend in Bern zurück und hoffe, dass wir diesen bald wiederholen können.

In Momenten wo meine Energie ganz tief war und mir alles zu viel wurde(das war mir bis vor kurzem gar nicht bewusst), ging ich zu Elisa Malinverni ins Yin Yoga. In den Stunden konnte ich ganz zu mir kommen, einfach sein und ganz in die Yin Yoga Stellungen sinken lassen und meinen Atmen fliessen lassen. Elisa hat die Stunde mit ihrer beruhigender Stimme begleitet und mich mit ihren Worten oft sehr berührt. Zu akzeptieren was gerade ist, im Moment nichts ändern zu müssen, dass ich in Ordnung bin so wie ich bin, um nur einige zu nennen. Das Yin Yoga hat immer mein Herz geöffnet, mir Zeit gegeben um hin zuschauen, zu fühlen um danach entspannt ins Bett zu fallen. Danke liebe Elisa für den sicheren Hafen deiner Yin Yoga Stunde!

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Voller Dankbarkeit denke ich an dieses Jahr mit all den tollen Frauen zurück.

An die Momente mit meiner Little J, welche der grösste Lehrer für mich ist.

An meine beste Freundin Astrid – für deine Freundschaft gibt es gar keine Worte!

An Katharina, welche mich immer wieder mit ihrer Weisheit und ihrer Fähigkeit zu fliessen und zu verändern inspiriert.

An Daniela für das Singen und einfach ihr wundervolles Wesen.

An CB für ihre Unterstützung und ab und zu ein Tschutt in den Allerwertesten.

An Yvonne, welche mich ins Aareschwimmen eingeführt hat.

An Andrea, die ich in Chiang Mai kennenlernen durfte und all die wunderbaren Frauen die ich dort im Yogatree im Frauenkreis treffen durfte.

Ich denke an alle guten Gespräche, an meine Familie, an meine Freunde, an jedes Lachen und an jede Unterstützung.

Danke liebe Frauen für ein unvergessliches 2016!

Von Herzen
Melanie

Wie vor einem Jahr werde ich den Übergang vom alten ins neue Jahr mit meinem Herzensmenschen verbringen. Danke Simon für Alles, dass du so verrückt bist und mit mir auf dieser Reise in Asien und durch das Leben bist. Danke für ein unvergessliches 2016!

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Familienabenteuer in Chiang Mai – erste Eindrücke

Nachtrag:

Unterdessen sind wir bereits 19 Tage in Chiang Mai. Die Zeit vergeht wie im Fluge und es fühlt sich an, als ob wir bereits sehr lange unterwegs sind. Die letzten paar Tage war Little J krank und auch ich war nicht fit. Wir sind uns also alle gegenseitig auf die Nerven gegangen.

Morgen fliegen wir weiter nach Koh Phangan in ein kleines Häuschen am Strand. Ich freue mich sehr auf das Meer und darauf, etwas mehr Platz zum Leben zu haben.

Ich bin auch traurig, Chiang Mai zu verlassen. Es gäbe noch so viel zu sehen. Gerne würde ich noch mehr Stunden mit Tanzen im Yoga Tree verbringen und mit all den tollen Frauen, die ich dort treffen konnte. In meinem Herzen bleiben all die tollen Menschen, die ich hier kennenlernen durfte und die schönen Momente mit meinen zwei Reisebegleitern.


Halli Hallo

Nach 10 Tagen in Chiang Mai habe ich langsam das Gefühl, dass ich angekommen bin. Angekommen in einer Welt, welche anders tickt, anders riecht und wo ich nicht hundert To Do's habe.

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Wat Rajamontean

Die ersten paar Tage waren wir soooo müde. Wir wollten möglichst schnell den Jetleg überwinden, haben dabei jedoch unsere 3 1/2 jährige Tochter nicht einkalkuliert, welche um 18 Uhr einschlief, dann von 22 bis 3 Uhr wieder wach war. Nach zwei Tagen fand ich, dass ich einfach nur noch schlafen will, egal zu welcher Zeit. Nach 3 Tagen war der Jetlag endlich überstanden, doch die Müdigkeit blieb.

Ich musste mir und Simon immer wieder in Erinnerung rufen, dass wir vor der Reise all unseren Hausrat erneut aussortiert und gepackt haben, die letzten Wochen fast nonstop unter Strom standen und bereits mit einem Schlafdefizit in unsere Ferien gestartet waren. Dazu der Prozess des Abschiedes von unserer alten Wohnung und ganz vielen lieben Menschen und dem Beginn eines neuen Lebensabschnitts.

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Wat Rajamontean

Am Samstag habe ich einen Tanzkurs besucht, in welchem es darum ging, einfach das zu tanzen, was gerade da ist. Ich konnte alle meine Emotionen austanzen und fühlte mich danach so glücklich, frei und entspannt; endlich in Chiang Mai angekommen! Familienabenteuer in Chiang Mai – erste Eindrücke weiterlesen

Eine Bluse – Zwei Herbst Outfits

Halli Hallo,

Es ist naheliegend, dass ich den Blog wieder mit einem Outfit Beitrag starte (bevor ich euch bald mit den ersten Thailand Bilder flashe). So muss ich mich nicht zu weit aus meiner Komfort Zone heraus wagen.

Während dem Jahr ohne Blog gab es immer wieder Zeiten, in welchen ich Lust auf Mode hatte und während anderen Phasen habe ich einfach immer meine Lieblingsoutfits getragen.  Manchmal fand ich mich wunderschön und zum anbeissen,  und dann fand ich mich und alles einfach blääh.

Ich habe weniger Kleider gekauft und fühle mich viel Zufriedener mit meiner Garderobe. Ich musste auch einsehen, dass mir viele meiner alten Sachen nicht mehr entsprechen, und dass ich langsam einige meiner Lieblingskleider ersetzen muss.

Das Project333 habe ich nicht mehr weiter geführt, jedoch ab und zu aus Interesse meine Kleider gezählt und bemerkt, dass sich meine Garderobe auf etwa 40 Stück eingependelt hat.

Ich versuche, qualitativ gute Kleidung zu kaufen und mir jeden Kauf gut zu überlegen. Ich würde gerne auf Fast Fashion verzichten, aber leider hapert es massiv bei der Umsetzung.
Im Frühling habe ich mir einen dünnen, teuren Sommerpullover gekauft, welcher nach zwei Mal waschen bereits alt und abgenutzt aussah.
Für Sommershirts bin ich durch diverse Geschäfte in Zürich gerannt um schliesslich im Schweden zu landen und mir einen Herbst Cardigan zu kaufen. Erwischt, dieser Kauf war nicht gut durchdacht, sondern von ganz viel Frust geprägt. In letzter Zeit hatte ich auch mit Onlineshopping eher Pech…

Beim herausnehmen meiner Herbst-Klamotten habe ich bemerkt, dass mir Oberteile fehlen und ich habe spontan beim Schweden vorbei geschaut und mir zwei Blusen gekauft.

Langer Rede kurzer Sinn: sofern ein Kleidungsstück meinen Wünschen entspricht und ich überzeugt bin, dass ich es viel benutzen werde, dann darf es auch ab und zu der Schwede sein.

Outfit 1

Bluse: H&M (aktuell im Shop), Cardigan: H&M (hier in grün, der Frustkauf vom Sommer), Leggings: Kj Brand (alt), Schuhe und Tasche (alt).

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Outfit 2

Bluse: H&M (aktuell im Shop), Leggings: Kj Brand (alt), Mantel: Persona by Marina Rinaldi gekauft in der Boutique Be Code (im letzten Winter), Tasche : Liebeskind (alt), Schuhe: Gabor, gekauft im Second Hand Shop Chleiderkarussell in Bern.

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Kennst du fair produzierte Mode in grossen Grössen?
Bei welchen Marken bist du von der guten Qualität überzeugt?

Alles Liebe,
Melanie

Vier Monate Familienabenteuer in Asien

Halli Hallo

Bald geht es los – vier Monate Asien stehen vor der Tür.

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Am 30. November fliegen wir über Bangkok nach Chiang Mai, wo unser Familienabenteuer startet.

Thailand, Singapur und Bali stehen auf dem Reiseplan.

Wir werden langsam reisen und an den meisten Orten eine längere Zeit verweilen (ausser in Singapur – zu teuer! 😉 ). Wir werden zwischen Hotels, eigenem Häuschen und auch mal Green Camping wechseln. Einiges ist bereits gebucht (in Thailand findet man rund um Weihnachten sonst kaum noch was), anderes suchen wir vor Ort.

Die Herausforderung beim Reisen zu Dritt mit 3 1/2 jährigem Kind ist bestimmt das Erfüllen der Bedürfnisse von jedem Einzelnen. Simon will endlich tauchen lernen, ich will ins Yoga und vielleicht noch kurz nach Australien jetten (wenn ich dann schon so nahe bin). Und Joy ist überzeugt, dass sie im Urwald den Affen beim Rutschen zusehen kann und diese ihr von der Rutschbahn in die Arme fliegen. Den Umgang mit den wilden Affen werden wir dann vor Ort anschauen.. 🙂

Die Vorfreude ist gross und langsam steigt die Nervosität.

Was erwartet uns? Wie ist es, so lange zu reisen? Werden wir uns als Familie nach ein paar Wochen bereits auf die Nerven gehen? Oder wird uns diese Reise zusammenschweissen? Was wenn wir krank werden? Wie zum Teufel halten wir Joy bei Laune, wenn es mehrere Tage lang regnet?

Ich freue mich, über unser Abenteuer zu berichten!