(Deutsch) Adieu – Ein letztes Outfit

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Hallo ihr Lieben,

Es ist an der Zeit, ein altes Kapitel abzuschliessen und mich nach fast 4 Jahren neuen Projekten zuzuwenden.

Mit einem riesigen DANKE an dich, liebe Leserin, verabschiede ich mich heute vom Blog. Ich danke dir für jeden Kommentar, jedes Mail und jeden Besuch!

Ich habe sehr viel Herzblut in den Blog gesteckt und ich bin dankbar für all die Möglichkeiten, die mir der Blog ermöglicht hat und vor allem für all die tollen Menschen, die ich dadurch kennenlernen durfte.

Lange war ich unschlüssig, wie es mit dem Blog weiter gehen soll. Doch ich brauche mehr Luft zu atmen, weniger “ich sollte/ möchte doch eigentlich” in meinem Leben. Die Gründe sind vielseitig und viel zu privat, um hier im Detail darauf einzugehen. Einfach fällt es mir nicht, einen Schlussstrich zu ziehen, doch ich bin überzeugt, dass ich altes loslassen muss, um Neues finden und kreieren zu können.

Der Blog bleibt bis mindestens Ende 2016 online.

Ich freue mich, mit dir auf Facebook oder gerne auch per Mail in Kontakt zu bleiben.
xxo Melanie

Outfit

Lederjacke: Junarose (alt, ähnliche hier), Hose: Junarose, Schuhe: Pasito (alt), Shirt: Marina Rinaldi (kürzlich in Florenz gekauft), kleine Handtasche:  Euphoria Opera von FranCa über Ilmio.ch (zur Verfügung gestellt), Shopping Bag: Mitbringsel aus meinem Städtetrip nach Florenz.

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(Deutsch) Outfit: Burberry Mantel

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Halli Hallo

In letzter Zeit finde ich kaum Zeit und Gelegenheit um Outfit Fotos zu shooten.
Vor einer Weile haben wir die fünf Minuten Wartezeit auf den Bus genutzt, um ein paar Bilder meines Outfits zu machen. Normalerweise funktioniert schnell-schnell nicht, hier  bin ich mit dem Ergebnis ganz zufrieden und endlich gibt es wieder einmal einen neuen Outfit Beitrag auf dem Blog.

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Outfit

Mantel: Vintage Burberry, gefunden bei Teresa da Berna, Pullover: Carmakoma (alt, nicht mehr erhältlich), Hose: Junarose, Schuhe: Pasito (alt, ähnliches Paar von Converse), Rucksack: Herschel (alt, ähnliches Modell).

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(Deutsch) Neue Challenge: 5 Piece French Wardrobe

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Buy less. Choose well. Make it last.
Vivienne Westwood

Minimalismus, Capsule Wardrobes, Uniformen. Solche Themen sind gerade in aller Munde. Weniger ist mehr ist gerade hip.

Mein Weniger ist mehr Prozess ist bereits 1 Jahr alt, trotzdem bin ich noch mittendrin. Mal mehr, mal weniger aktiv, je nach dem was sonst gerade im Leben läuft. „Weniger ist mehr“ wurde in vielen Dingen zu meinem Lebensmotto.

Heute dreht sich alles um meine Garderobe, in einem weiter Blog Beitrag werde ich euch demnächst etwas über die Prozesse in den anderen Lebensbereichen berichten (seit längerem kämpfe ich mit diesem Artikel, weil es sehr schwer ist alle Veränderungen zu beschreiben und dabei meine Privatsphäre zu bewahren).

Kürzlich habe ich mich wieder einmal meiner Garderobe gewidmet und erneut gründlich ausgemistet und dieses Mal ein komplettes Schrankinventar erstellt. Dabei stellte sich heraus, dass ich nach wie vor viele sehr ähnliche Dinge besitze, und im Vergleich zu Basics zu viele Statementkleider, die ich nur zu speziellen Anlässen tragen kann. Das Auflisten hat mir noch einmal einige Fehler, die ich bisher in meiner Garderobe machte, vor Augen geführt:

  • Ich habe nach wie vor eher wenige Basics, und unter den Basic sind immer noch Stücke welche nicht zu 100% sitzen und nicht wirklich bequem sind.
  • Einige Basics sind von minderer Qualität und sehen deswegen bereits nicht mehr so aus, wie sie sollten, obwohl ich sie erst seit 1-2 Saisons habe.
  • Die Kleider für spezielle Anlässe kommen viel zu wenig zum Einsatz. Meine Kleider müssen zu 90% kindertauglich, Fahrrad tauglich und bequem sein. Solange sich mein Lifestyle nicht wesentlich ändert, benötige ich nicht mehr als 2-3 Kleider für spezielle Events.
  • Ich besitze kaum Basics für richtig heisse Temperaturen. Das muss ich im nächsten Sommer dringend ändern.

Meine Garderobe hat sich während dem letzten Jahr, seit ich mit dem Project333 startete bereits sehr zum positiven geändert und ich fühle mich mit meiner Garderobe wohler denn je. Ich durfte lernen, dass ich viel weniger Kleider benötige als ich immer dachte (33 Stück reichen eigentlich locker) und das eine geplante Garderobe viel weniger Zeit und Nerven vor dem Kleiderschrank braucht.

Ich habe dabei jedoch trotz des Project333 einen grossen Fehler gemacht: Ich habe viel zu viel neue Sachen gekauft und dabei auch diverse Fehlkäufe. Wobei es nicht um klassische Fehlkäufe handelt, sondern häufig solche, na ja, es ist ungefähr das, was ich suche, zwar nicht perfekt, aber besser als gar nichts-Kleider. Im Plus Size Bereich ist es schwierig, genau das zu finden, was ich suche, was mich häufig dazu verleitet, zu viele Kompromisse einzugehen und dadurch Dinge zu kaufen, die ich schlussendlich doch nicht wirklich liebe.

Nach der Erkenntnis, dass ich trotz meinem bewussteren Konsumverhalten, immer noch zu viel einkaufe, fragte ich mich, ob ich eine Weile ganz auf Shopping verzichten will? Bei den Überlegungen realisierte ich, dass ich mir mit solch einem radikalen Verhalten auch einen Teil des Spasses an Mode verbieten würde.

Als ich per Zufall im Internet über die 5 Piece French Wardrobe Challenge stolperte, war klar, dass ich diese für das nächste Jahr (September 2015 – September 2016) ausprobieren will.

The truth is .. there will never be an item of clothing that changes your life, or convinces people you are someone you are not. Shopping won’t fix the past or secure the future. More is not the answer.
Try less.
Courtney Carver

Was ist die 5 Piece French Warderobe Challenge?

Während einer Saison (Herbst/Winter, Frühling/ Sommer) kaufst du nur 5 Key Pieces (Schlüsselstücke) für deine Garderobe. Das Ziel ist es, 5 Kleider zu kaufen, welche dir mehrere Jahre Freude bereiten und gleichzeitig deiner Garderobe den letzten Schliff verleihen. Basics zählen nicht dazu und dürfen gekauft werden, wenn eines fehlt, oder wenn ein Basic durch getragen ist und ersetzt werden muss.

Regeln / Prinzipien

  • Der Stoff und die Qualität ist wichtiger als die Menge an Kleidern, die du kaufst.
  • Basics zählen nicht und können immer gekauft werden, wenn benötigt (hier braucht es eigene Regeln und auch einiges an Selbstdisziplin)
  • Accessoires zählen nicht, ausser sie kosten mehr als üblich
  • Schuhe zählen
  • Socken und Unterwäsche zählen nicht
  • Alles andere zählt.

Was sind Basics?

Basics sind die Kleider, welche zu fast allem in deinem Kleiderschrank passen und ohne welche du kein Outfit zusammen stellen kannst. Die benötigten Basics sind dabei ziemlich individuell. Klassiker sind zum Beispiel ein schwarzes und weisses Shirt, schwarze Jeans, eine Lederjacke, ein Mantel in neutraler Farbe, ein schwarzer Bleistiftrock etc.

Wer macht mit?

Meine beste Freundin hat spontan zugesagt, dass sie mitmacht und ich würde mich super freuen, wenn ein paar meiner Leserinnen auch mit machen und wir uns gegenseitig beraten und unterstützen können.

Während den nächsten Wochen möchte ich darauf schauen, welche Basics ich längerfristig ersetzen will, was für Keypieces auf meine Wunschliste kommen und mir ein ungefähres Budget dafür erstellen. Natürlich werde ich euch Outfits mit diesen 5 neuen Sachen präsentieren und diverse Kombinationen davon zeigen.

Ich freue mich auf die neue Challenge und bin gespannt wie sie sich auf meine Garderobe, mein Kaufverhalten und Stil auswirkt.

xxo Melanie

(Deutsch) Outfit: Kimono und kurze Haare

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Hallo ihr Lieben

Im Moment habe ich gerade ein bisschen eine allgemeine “Leck mich Phase” und bin sooooo überhaupt nicht in der Stimmung für kunterbunte Klamotten. In diesen fühle ich mich wie ein Papagei und so gar nicht mich selbst. Deshalb greife ich diesen Sommer häufiger zu schwarz als sonst üblich.

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Outfit

Kimono Elliot von Carmakoma – im Sale gekauft, Kleid Bunting von Carmakoma (vor einem Jahr gekauft und es sieht immer noch aus wie neu!), Goldtattoo Mandala Henna von My Mantra gekauft im Maggs in Bern, Handtasche: Aus einem Goodiebag von Triangle by S. Oliver, verziert mit Goldtattoos, Espadrilles: Aedo, gekauft im Nile.

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Der kurze Haarschnitt war ein bisschen eine Trotzreaktion – aber hey, manchmal macht genau das Spass! Ich fühle mich mit dieser Frisur sehr wohl und bin daran, etwas mit meinem Look zu spielen.

Nach der Sommer Pause muss sich mein Leben zuerst etwas einpendeln, weshalb ich bis auf weiteres nur alle 2 Wochen (jeweils Montags) einen neuen Blog Beitrag online stelle.

Geniesse die warmen Tage,
xxo Melanie

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(Deutsch) Outfit: Summer Date

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“The most exciting, challenging and significant relationship of all is the one you have with yourself.” – Carrie Bradshaw

Hallo ihr Lieben

Wie war euer Juli? Ich hoffe, ihr konntet die Sonne geniessen und etwas zur Ruhe kommen!

Meine Sommerpause hat mir sehr gut getan. Meiner Hand geht es bereits wieder ganz gut, die Narbe ist soweit verheilt und ich komme im Alltag wieder gut mit der Hand klar. Die erste Zeit direkt nach der Operation war mühsamer als gedacht, weshalb ich weniger unterwegs sein konnte als ich mir gewünscht hatte und oft die Hand hoch lagern musste. Die Ruhe hat mir jedoch sehr geholfen und ich habe dabei ganz vieles gelernt:

  • Ich brauche Zeit mit mir selber, ganz ohne Ablenkung wie Compi, Shopping und Co.
  • Mir selber gut zuzuhören ist gar nicht so einfach, ich will dies jedoch ganz oft tun, um herauszufinden, was genau in mir vor sich geht.
  • Ich darf zu mir und zu meinen Wünschen und Gefühlen stehen.
  • Ich selber bin mein grösster Kritiker. Ich will mich so akzeptieren wie ich bin, mich weiter entwickeln und mir selber Dinge aus der Vergangenheit vergeben.
  • Geduld mit mir selber ist nicht meine Stärke. Ich will mir mehr Zeit geben und mich selber nicht immer vorantreiben.
  • Ich muss meinem Körper Gutes tun, ihn dehnen und meine Muskeln in Bewegung halten. Sobald ich das nicht genug mache (hallo Fahrradpause) leidet mein Körpergefühl darunter.
  • Ich brauche gar nicht viel Make Up um mich wohlzufühlen. Knalliger Lippenstift zaubert mir jedoch gleich ein Lächeln ins Gesicht.
  • Damit Wunden heilen braucht es manchmal lange, und das ist OK.

“You cannot see your reflection in running water, only still water.” – Elizabeth Gilbert

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Outfit

Kleid und Schal: Mat Fashion (in Dubai gekauft, bei Navabi erhältlich; ähnliches Kleid mit gleichem Schnitt, aber anderem Stoff), Schuhe: Globus Schuhe (alt), Handtasche: Liebeskind (alt), Tattoo: My Mantra gekauft im Maggs in Bern, Haare: Karin Tschannen von Arte Frisura, Make Up: Cécile von Bobbi Brown im Globus Bern.

Ich freue mich, zurück auf dem Blog zu sein. Neben den Outfitpostings möchte ich wieder regelmässig über das Thema Weniger ist mehr berichten und schon bald gibt es eine neue Artikel-Kategorie.

Bis nächsten Montag,
xxo Melanie

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mg_6468-20150707 Continue reading (Deutsch) Outfit: Summer Date